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Autoversicherung

 

Die Grundlagen der Autoversicherung

Jede Person, die sich im Straßenverkehr bewegt, die also mobil „unterwegs“ ist, nimmt – bewusst oder unbewusst – das Risiko in Kauf, einen Unfall zu erleiden bzw. eventuell einen Unfall zu verursachen. Dieses ist insbesondere dann der Fall, wenn die betreffende Person mit einem Fahrzeug am allgemeinen Verkehrsgeschehen teilnimmt.

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Dabei spielt es in diesem Zusammenhang lediglich eine untergeordnete Rolle, ob sie selbst dabei zu Schaden kommt oder ob sogar andere Verkehrsteilnehmer in Mitleidenschaft gezogen werden.

Egal, ob Personen- oder Sachschäden: vor dem Hintergrund einer ausreichenden Absicherung ist es unerlässlich, ja sogar gesetzlich vorgeschrieben, eine Fahrzeugversicherung abzuschließen. Denn nur auf diese Weise kann man zumindest finanziellen Schäden schon im Vorfeld „aus dem Weg gehen“.

Um jedoch einen möglichst umfassenden Schutz zu erhalten, gilt es hinsichtlich einer Kfz Versicherung bestimmte Aspekte zu beachten, denn Fakt ist, dass sich diese Versicherungsart schon allein im Hinblick auf die jeweiligen Beiträge zum Teil gravierend unterscheidet.

Wen wundert es da, dass immer mehr Autofahrer in der heutigen Zeit auf die unterschiedlichste Weise versuchen wollen, möglichst viel Geld einzusparen; sei es durch geschwindigkeitsorientiertes Fahren, durch die Nutzung von „Billig-Benzin“ oder auch durch die Umgehung der zweifachen, so genannten Schutzbrief-Absicherung?

Natürlich ist der eine oder andere „vorausschauende“ Autofahrer auch für eventuelle Beitragsvergünstigungen dankbar: diese werden immer wieder von bestimmten Versicherern angeboten.

Tipp: Ein KFZ Versicherungsvergleich kann sich dementsprechend in der Tat als überaus lohnenswert erweisen.

Einige der grundlegendsten Faktoren für die Bemessung der individuell zu entrichtenden Prämien zur Autoversicherung sind beispielsweise

  • die Risiko-Klassifizierungen, sprich: die „positiven“ und „negativen“ Risiken: Frauen gehören im Allgemeinen zur ersteren Kategorie, denn diese fahren – Statistiken zufolge – weitaus vernünftiger und bedächtiger als Männer. Fahranfänger (Männer und Frauen gleichermaßen) gehören hingegen zur so genannten „negativen“ Risikogruppe, denn hierbei ist die Unfallwahrscheinlichkeit zumeist um ein Vielfaches höher. Demnach sind bei dem Abschluss einer Kfz Versicherung höhere Beiträge in Kauf zu nehmen.

  • der jeweils zu versichernde Auto-Typ (Sportwagen, aber auch ältere Fahrzeuge unterliegen hierbei nicht selten höheren Beiträgen)

  • die vom Versicherungsnehmer bislang unfallfrei gefahrene Zeitdauer

  • die Häufigkeit der Nutzung des Fahrzeuges bzw. die jährlich gefahrene Kilometerzahl